Similia similibus curentur

"Ähnliches werde durch ähnliches geheilt"

Als Basis meiner Arbeit steht die Homöopathie als Methode und die Beratung und das Unterstützen meiner Klienten im Bereich körperlicher, emotionaler und ihrer energetischen Gesundheit.

Warum Homöopathie? Ist das nicht Hokuspokus und sind Homöopathen nicht Scharlatane?

Bevor ich ihnen diese Frage aus meiner Sicht beantworte, möchte ich deutlich machen, dass die Homöopathie nicht die Schulmedizin ersetzt, sondern eine alternative dazu darstellt.

"Das Universum wirkt mit minimalem Aufwand und erzielt dabei das Maximum an Resultat." Was scheinbar im Gegensatz zu den Newtonschen (Physischen) Gesetzmässigkeiten steht. Um es in eigenen Worten auszudrücken, "je mehr Aufwand betrieben wird umso grösser ist das Resultat oder was (noch) nicht Messbar ist, darf nicht als Wahr betrachtet werden.

Die Homöopathie richtet sich nach dem erstgenannten Gesetz, mit dem Minimum das Maximum zu erreichen. Das erkennen wir z.B. an der Herstellung und der Wirkungsweise Homöopathischer Arzneimittel, welche verdünnt (minimale Dosis) und dynamisiert/potenziert werden (Maximale Wirkung). Die Crux der Anwendung Newtonschen oder schulmedizinischen Gesetzmässigkeiten im Zusammenhang mit dem Mensch als lebenden Organismus ist die, dass wir als Menschen nicht ausschliesslich diesen Gesetzen unterworfen sind und Gesundheit weit über die mechanische Betrachtung vom Funktionieren des Körpers hinaus geht. Gesund fühlen wir uns, je kohärenter der Körper, die Emotionen und sein Energiesystem (das Elektromagnetische Feld und die Chakren) schwingt. Hier greifen die physikalisch Gesetze nur begrenzt und wir bewegen uns im feinstofflichen Bereich. Das heisst den Mensch in seiner Ganzheit zu betrachten.
S. Hahnemann nannte dies ganz bescheiden: "Die Stärkung der Lebenskraft."
Die Berücksichtigung dieses Aspektes unterscheidet die Homöopathie und andere ganzheitliche Heilmethoden, von der Schulmedizin und ist der Grund, warum die Homöopathie aktuell, der Pseudowissenschaft zugeordnet wird.

Samuel Hahnemann der Begründer der Homöopathie (1755-1843) beschrieb die Gesundheit des Menschen folgendermassen und lässt den ganzheitlichen Ansatz, deutlich erkennen:

"Im gesunden Zustand des Menschen wirkt die geistige Lebenskraft uneingeschränkt. Als Dynamis (Wirkkraft) erfüllt sie den materiellen Körper (Organismus) mit Leben und hält seine Teile (Gefühle, Tätigkeiten) in harmonischem Gang. So kann sich unser Geist dieses Werkzeuges (der Lebenskraft) bedienen, zum höheren Zwecke unseres Daseins." (Samuel Hahnemann, Organon 6. Auflage, Paragraph 9.)

Eine weitere Gesetzmässigkeit in der sich die Homöopathie von unserem gewohnten Denken und Handeln unterscheidet, ist das "Ähnlichkeitsgesetz" wie es S. Hahnemann, in der Homöopathie wieder entdeckt hat. Dieses Gesetz formulierte bereits Hippokrates (460-730 v.Chr.). Ein Beispiel davon ist auch hier die Abgrenzung zur Schulmedizin mit der Anwendung von Antibiotika (was genau genommen "gegen das Leben" heisst). Es wird also ein Wirkstoff verabreicht der den Krankheitserreger zusammen mit den "guten" Bakterien im Darm abtötet. Was bei einer entsprechend ernsten Infektion durchaus seine Berechtigung hat. Die Homöopathie dagegen hat den Ansatz nicht den Erreger abzutöten, sondern die Lebenskraft zu stärken, damit der Körper die nötige Kraft zur Selbstregulation und Aufrechterhaltung der Homöostase (Gleichgewichtszustand des Körpers als ganzes System) mobilisieren kann.

Für weitere Informationen über die Homöopathie verweise ich sie gerne auf die Homepage vom Homöopathie Verband Schweiz
. =>Link zum HVS